Das Anliegen dieser Seite


Haben wir ein Dach übern Kopf, jemanden zum umarmen und wärmen, genug zu essen und zu trinken, schaffen es zudem, trotz gesundheitlicher Einschränkungen, oder all der Herausforderungen im Leben positiv nach vorne schauen, dann haben wir zwar genug zum Überleben, aber nicht genug, um von Sucht und Trauma zu heilen. Auf dieser Seite geht es um drei wesentliche Stützpfeiler auf diesem Weg.

Verbundenheit, Glück und Identität als


elementare Bausteine eines selbstbestimmten Lebens.

Sucht und Trauma entreißen uns diese Bausteine und ziehen uns damit nicht selten den nötigen Boden unter den Füßen weg. Das Anliegen hier ist es, diesen Zusammenhang aufzugreifen. Mit Erfahrungswissen von Betroffenen und Profis, mit Bildern und Fotos, mit Assoziationen und Worten.

Ursprünglich ging es hier im Rahmen eines therapeutischen Zeitungsprojektes um die Folgen und die Behandlung der Alkoholerkrankung. Jetzt begegnen wir hier zusätzlich der Sucht als Symtom von Trauma. Dazu befindet sich diese Seite gerade im Umbau, um technisch zu einer zeitgemäßen Lösung zu finden. Bei all dem wird deutlich, dass einiges, was wir damals verfassten immer noch Gültigkeit hat, anderes tatsächlich übeholt ist. Aber schaut selbst. Erfahrungen, Ideen und feedback zum Thema sind hier aber schon jetzt herzlich willkommen.